7 Dinge die sich ändern, wenn man eine Mama ist

Vor kurzem habe ich auf meinen Social Media Kanälen ein Foto über das veränderte Leben von Müttern geteilt, dass mich sehr zum Lachen gebracht hat und scheinbar euch auch. Dieses tolle Feedback habe ich als Anlass genommen darüber nachzudenken, was sich denn noch so alles geändert hat, seitdem ich eine Mama bin. Und das hier ist das Ergebnis. Viel Spaß beim Lesen.

7 Dinge, die sich in den letzten Monaten für mich geändert haben

Morgenritual

Am Morgen brauche ich mir keinen Wecker mehr zu stellen, denn Ella weckt mich morgens mit ihrem süßen Geplapper auf. Ich kann mir kaum mehr vorstellen anders aufzuwachen, denn das ist wohl die schönste Methode, die es zum Aufwachen gibt.

Körpergefühl

Nichts mehr ist wie es war. Dieser Satz sagt im Grunde alles. Babykilos, ein Monsterbusen, größere Hände und Füße, Blasenschwäche – all das sind Dinge mit denen ich jetzt zu kämpfen habe bzw. mit denen ich vielleicht sogar lernen muss zu leben.

Shopping

Wenn ich jetzt die Landstraße entlang gehe, dann schaue ich eigentlich in diversen Modegeschäften nur mehr für Kleidung für die liebe Ella. Babykleidung, besonders für Mädchen, ist einfach so süß. Man muss sich echt zusammenreißen um nicht ständig was zu kaufen. Für mich selbst kaufe ich so gut wie gar nichts mehr, denn ich habe mein Wunschgewicht noch immer nicht erreicht und das Shoppen für mich persönlich macht mir zur Zeit gar keinen Spaß.

Schuhe

High-Heels haben im Moment definitiv ausgedient. Obwohl ich auf den hohen Hacken sehr gut laufen kann, ist mir das mit dem Baby trotzdem zu gefährlich bzw. auch zu unbequem. Sneakers, Ballerinas und Schlapfen, das sind jetzt meine täglichen Begleiter.

Fingernägel

Fingernägel werden nicht mehr lackiert. Der Grund ist ganz einfach: Babys nehmen alles in den Mund, so auch die Finger von der Mama. Ich fühle mich da einfach nicht wohl, wenn ich weiß, dass der Lack eventuell absplittern könnte. Daher kein Lack mehr für meine Fingernägel.

Chinese Food

Beim Lieblingschinesen kann ich mir zur Zeit leider kein Essen mehr „schnell“ holen, denn die Stufen, die zu ihm führen sind für mich mit dem Kinderwagen unüberwindbar. Schade, aber erst wenn man mit dem Kinderwagen unterwegs ist, merkt man das nicht alles barrierefrei ist.

Haushaltsgeräte

Bisher waren für mich Haushaltsgeräte nicht so wichtig. Ich hatte die wichtigsten Dinge zu Hause, irgendwelchen Schnicknack wie Küchenmaschine brauchte ich nicht. Nun schätze ich ein paar Dinge sehr und wir haben uns einige Hilfsmittel gekauft, die man meiner Meinung braucht wenn man ein Baby hat. Dazu zählt die Mikrowelle: Sie macht das Fläschchen sterilisieren wirklich einfach und schnell. Der Cool-Twister hat sozusagen mein Leben gerettet und auch der Fläschchenwärmer ist goldeswert. Zur Zeit verwenden wir fast täglich den Babynahrungszubereiter (Dampfgarer und Mixer in einem)  und ich möchte ihn nicht mehr missen.

Tja, man sieht als Mama verschieben sich Prioritäten und man lernt gewissen Dinge viel mehr zu schätzen. Was hat sich bei euch grundlegend verändert als Mama?

Alles Liebe,
Martina

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