Radfahren macht glücklich und ist gesund

Radfahren macht glücklich
Die Niederländer machen es uns schon lange vor, sie schwingen sich oft und gerne aufs Fahrrad. Diesen Trend sieht man nun auch immer öfter in Österreich, denn es ist allgemein bekannt, dass Radfahrer länger leben und glücklicher sind. Zugegeben ich bin eine Schönwetter-Radfahrerin, dafür dann aber sicher und sattelfest unterwegs. Die Gründe, warum ich mich immer wieder gerne auf mein Fahrrad schwinge sind einfach: Radfahren hält fit, ist für mich daher der ideale Ausdauersport und ein gutes Herz-Kreislauftraining neben dem Fitness-Center. Somit ist Radfahren auch ein hilfreiches Mittel gegen kleine Alltagsdepressionen, denn  Sport erhöht ja die Ausschüttung von Serotonin und Endorphin und somit steigt automatisch meine Stimmung, sehr gut

Ein weiterer wichtiger Grund, das Fahrrad dem Auto vorzuziehen, ist die Schonung der Umwelt. Ein kleiner Beitrag, den ich gerne leiste und noch dazu schont dieser mein Haushaltsbudget.

Naja, und zuletzt muss man sagen, Radfahren ist schon ziemlich hip und en vogue. Außerdem betrachte ich mein wunderschönes Nirve mit der tollen Blumenoptik auch als modisches Accessoire, wenn ich zum Beispiel gemütlich durch die Stadt radle. Für längere Strecken ist der Beachcruiser zwar nicht zu empfehlen, ein Hingucker ist das Fahrrad aber auf alle Fälle. Für sportlichere Aktivitäten wie Tagestouren entlang der Donau oder der Salzach gibt’s dann noch ein Trekkingbike.

„Das Leben ist wie Radfahren,
um das Gleichgewicht zu halten,
muss man in Bewegung bleiben.“
(frei nach Albert Einstein)

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